Archiv vom Juni, 2011:
Lautlos – Von und mit Lofi Lala
Ein Raumschiff, das orientierungs- und hilflos in die Unendlichkeit driftet … vielleicht eine Metapher für Hoffnungslosigkeit … Die Musik entstand ungefähr im September zu einem Text, den ich schon vor einiger Zeit geschrieben hatte … Viel Spaß damit und wie immer: Über Feedback, Bewertungen und Kommentare freue ich mich! Lautlos (Text und Musik: Lofi Lala) Wir schweben lautlos Im Gleichklang mit der Zeit Synchron doch taktlos In die Unvergesslichkeit Kein Signal seit Tagen schon Alle Geräte aus Ungebremst irgendwo Volle Kraft voraus Hallo Basis jemand da? Wo seid ihr wo sind wir? Bitte um Zeichen, es ist Zeit Wohin zieht es uns? Wie weit? Wir fliehen eiligst Und wissen nicht wovor Im Geist vereinigt Die Nahbarkeit verlorn Die Dunkelheit beängstigend Die Kälte ungehemmt Hoffnungslos verloren In der Vergänglichkeit Hallo Basis jemand da? Wo seid ihr wo sind wir? Bitte um Zeichen, es ist Zeit Wohin zieht es uns? Wie weit? Wir brauchen nichts Was sich zu haben lohnt Gewissheit ist Unsre Herzen sind bewohnt Die Todgeweihten grüßen Euch Aus der ewigen Endlichkeit Küsst unsre Kinder Denn sie brauchen unsre Zärtlichkeit Hallo Basis jemand da? Wo seid ihr wo sind wir? Bitte um Zeichen, es ist Zeit Wohin zieht es uns? Wie weit?

english below: Geiselnahme auf Schweizer Boden. Das Bundesdepartement der staatsbürgerlichen Zoologie erlässtt einen nationalen Alarm dritten Grades und legt einen sofortigen Ausnahmezustand auf dem gesamten staatlichen Gebiet: Ein mit Argumenten ausgerüstetes Kommando besitzt seit dem 13. April dieses Jahres die 51 Namen der Internet-Domänen der Hauptvertreter der harten schweizerischen Rechtspartei; die SVP. Die Splittergruppe ist entschlossen, sie hat bereits das Bild der 53 Politiker in weisse Esel verwandelt. Dieses Kommando fordert ausserdem ein kulturelles Lösegeld von 0,000017 Millionen Schweizer Franken pro Eintrag ins Internet, einzubezahlen bis 21. Juni 2008 Mitternacht an die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Herr Prof. Dr. Studer, der apolitische, aber «bienenzüchtende » Vormann der revolutionären Bewegung droht, das Image der Politiker endgültig in « schwarze Schafe » umzuwandeln, falls diese sich nicht rechtzeitig unterwerfen. Um dies durchzuführen, hat Herr Prof. Dr. Studer auf gepfefferte Weise die Mörderbienen von weissen Eseln aus der Bienenzucht-Anlage Wappens seiner Geburtsgemeinde La Chaux-de-Fonds (Schweiz) gezähmt. Die Schweizerische Eidgenossenschaft legt einen Menagerie-Alarm Stufe IV an den Tag, und öffnet dem Ausland eiligst die hauptsächlichsten Medien-Gehege. Tierische Naturkatastrophe in der parlamentarischen Arena der Berner Bären. Hostage situation in the Swiss Territory, the Federal Department of civil Zoology has decreed a national …
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Großfeuer im Naturschutzgebiet •
Neugraben-Fischbek. Fast 200 Feuerwehrleute haben in der Nacht zu Sonntag stundenlang gegen eines der flächenmäßig größten Feuer gekämpft, die je in Hamburg und im Umland wüteten. Im Naturschutzgebiet Moorgürtel zwischen Neugraben und Neu Wulmstorf waren bei großer Trockenheit insgesamt etwa 120.000 Quadratmeter Wald und Moorfläche in Brand geraten. Auf dem extrem ausgedörrten Boden griffen die Flammen rasend schnell um sich, dazu beschleunigten böige Winde den Brandverlauf noch einmal. “Die Flammen haben sich rasant ausgebreitet”, sagt Feuerwehrsprecher Matthias Köhlbrandt. Eine Anwohnerin des Neubaugebiets “Apfelgarten” hatte die nächtlichen Flammen an der Landesgrenze von Hamburg und Niedersachsen aus ihrem Fenster gesehen und sofort die Feuerwehr alarmiert. Die ersten Löschkräfte, die in dem schwer zugänglichen Bereich eintrafen, forderten eiligst Verstärkung an: Zu groß war die bereits brennende Fläche, als dass einige wenige Feuerwehrleute etwas hätten ausrichten können. Zuletzt waren neben der Hamburger Berufsfeuerwehr auch Wehren aus Neu Wulmstorf, Elstorf, Rade, Rübke, Ehestorf, Dibbersen, Klecken, Bendestorf, Ohlendorf und Tötensen im Einsatz gegen den Flächenbrand in jenem schwer zugänglichen Moorgebiet, in dem auch der seltene Wachtelkönig brütet. Das größte Problem bei den Löscharbeiten: die Wasserversorgung. Die Brandbekämpfer zapften einen Bach in der Nähe an, verlegten über mehrere Hundert Meter Schläuche, um zu verhindern, dass sich die Flammen immer …
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Heftige Proteste – Unterstützer des Thalia Theaters Halle stürmen Ratssitzung
Was für eine Aufregung im halleschen Stadtrat. Bereits in der Einwohnerfragestunde gab es hitzige Wortgefechte zwischen Unterstützern des von der Schließung bedrohten Thalia Theaters und der Stadtverwaltung. Kurze Zeit später stürmten die Demonstranten sogar den Sitzungssaal. Die eiligst herbeigerufenen Polizisten wurden nicht benötigt, die Proteste waren zwar heftig, aber friedlich… ein Beitrag vom Regionalsender TV Halle
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Neueste Eiligst Nachrichten
AUSLAND: OFT GELESEN
New York – Mit der eindringlichen Bitte, Israels «illegalen Praktiken und absichtlichen Provokationen» ein Ende zu bereiten, haben sich die Palästinenser an die Vereinten Nationen gewandt.
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Kachelmann-Talk bei Maischberger: Freie Bahn für Schwarzer
Mal im Ernst: Wer wollte nach Jörg Kachelmanns Freispruch noch mal die bekannten Ansichten Alice Schwarzers hören? Selbst Sandra Maischberger schien unglücklich über die Besetzung ihres Talks zu sein – doch sie hatte der thesenfreudigen Diskutantin wenig entgegenzusetzen.
Mehr auf Spiegel
72-Jähriger im Gewitter vermisst
Am 1. Juni, kurz nach Mitternacht, erreichte die PI Grafenau eine Vermisstenmeldung über einen 72-jährigen Bewohner eines Altenheimes in Spiegelau.
Mehr auf Passauer Neue Presse
“5 vor 12 – Anlehnungsblockade” gegen Stuttagart 21, Bonn HBF 02.10.10
Am 2.Oktober wurden in ganz Deutschland um „5 vor 12″ symbolisch die Züge der Deutschen Bahn blockiert. Auch in Bonn versammelten sich etwa 30 Aktivisten auf dem Bonner Hauptbahnhof, um Solidarität mit den Stuttgart 21-Gegnern zu zeigen. Unter dem Motto: „Fünf vor zwölf — Anlehnungsblockade” wurde ein Zug für 5 Minuten an der Weiterfahrt gehindert. Dabei skandierten die Blockierer Parolen wie: „Mappus und Grube ihr werdet verlieren. Stuttgart 21 Sabotieren!” oder „Bürgerbahn statt Börsenwahn”. Die eiligst herbei gekommenen Sicherheitskräfte der Deutschen Bundesbahn konnten — trotz körperlichen Einsatzes — die Blockade jedoch nicht verhindern. Die Aktion stieß bei zahlreichen Reisenden auf Sympathie. Spontan beteiligten sich auch Passanten an der Blockade. Nach fünf Minuten erfolgreicher Blockade konnte der Zug dann weiterfahren. „Die Deutsche Bahn muss damit rechnen, dass in den kommenden Tagen weitere Blockaden stattfinden werden. Ein Baustopp in Stuttgart ist sofort notwendig, denn es gibt eine deutliche Mehrheit in der Bevölkerung, die den Umbau des Bahnhofs von Stuttgart nicht will”, so eine Sprecherin der Gruppe. Genau wie in Stuttgart geht auch hier in Bonn der Protest weiter! Am Dienstag, den 5.Oktober ist in Bonn die nächste Aktion dieser Art geplant! Dazu Treffen wir uns um 17.30 Uhr vor dem Bonner Hauptbahnhof. Wir rufen alle Leute auf, sich an den Solidaritätsaktionen zu beteiligen. Schluss mit der Repression! Schluss mit Stuttgart 21! Weitere Infos auf www …

